UTOPIASTADT
In Wuppertal geht was. Und wir gehen mit! Egal, wie dystopisch es die Zeitung malt!
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Arbeitslos: Die Zeiten sind Prima! Aber die Bezahlung … (Loesje)
In Wuppertal geht was. Und wir gehen mit! Egal, wie dystopisch es die Zeitung malt!
Ich twitterte vorhin, dass ich gestern für meine Freundin und mich veganen Kaiserschmarn buk und Gabriele verlangte postum das Rezept. Vorher sei noch kurz angemerkt, dass ich den Schmarn aus den Zutaten improvisiert habe, die wir gerade so im Haus hatten. Also:
Zutaten
Zubereitung
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verrühren. Zucker nach Geschmack anpassen (es kann, je nach Geschmack, zu wenig sein). Dann den gesamten Teig in eine große, heiße Pfanne mit ausreichend Fett (Öl oder Margarine) geben und langsam unten anbacken lassen. Immer wieder umrühren, sodass Kaiserschmarn-typische Klümpchen aus gebackenen Teig entstehen.
Es dauerte bei mir gut zwanzig Minuten, bis der gesamte Teig angebuk und in kleinere Klümpchen zerfiel; vorher klumpte sich der gesamte Teig zu einem großen Klumpen zusammen und zerfiel dann langsam, je garer es wurde, in kleinere. (Dies dauerte nur etwas länger als hätte ich aus der gleichen Menge Teig einzelne Pfannekuchen gebacken – nur als kleine zeitliche Orientierung am Rande.)
Zum Schluss können die Kaiserschmarn-Stückchen, als besonderer Clou, in der heißen Pfanne noch mit Puderzucker bestreut und geschwenkt werden, sodass sie an der Außenseite leicht karamellisieren.
Die Frankfurter Rundschau schreibt:
Die sogenannte Leitstudie zu Erneuerbaren Energien des Umweltministeriums wurde erstmals 2004 veröffentlicht. Seitdem erscheint jährlich eine neue Abschätzung der Potenziale der Öko-Energie – und zwar eine überwiegend sehr wohlwollende. Bislang galten die Studien als Leitplanken für politische Entscheidungen. In Auftrag gegeben und bezahlt werden sie schließlich vom Umweltministerium selbst. Doch die Leitstudie 2010 blieb unter Verschluss – zum Ärger der Grünen, die Einsicht beantragten.
Wie bitte? Die Bundesregierung hat die Leitstudie zurückgehalten um ihr Atomenergie-freundliches Energiekonzept zu stützen? Das ist ja wohl die Höhe!
Noch bis Mittwoch gibt es auf arte+7 die Dokumentation »Into Eternity« über das erste Atommüll-Endlager in Finnland, Onkalo, zu sehen. Der Film setzt sich dabei sehr ruhig und unaufgeregt mit dem Thema »Atommüll« auseinander und stellt dabei einige interessante Fragen, zum Beispiel wie Menschen in 100000 Jahren vor der Gefahr des strahlenden Abfalls gewarnt werden könnte oder ob es richtig wäre, dass das versiegelte Endlager für immer in Vergessenheit gerät …
Danke Katharina, dass du mich auf diesen wunderbaren aufmerksam gemacht hast! (Auch wenn du leider nicht mehr auf Twitter bist …)
Mir gefällt dieser Tweet und seine Botschaft so gut, dass ich damit das neue Jahr in diesem Blog eröffne: Frohes neues Jahr euch allen, ich hoffe ihr hattet eine schöne Weihnachtszeit und seid gut ins neue Jahr gekommen! Und nehmt euch den Tweet zu Herzen und lächelt, liebt euch selbst und dann wird dies ein ganz wunderbares Jahr!
Mittwoch. Düsseldorf. K20. Joseph Beuys: Parallelprozesse. Sattgrün. Tee. Heiße Schokolade. Mittagessen. Kino. Rapunzel – Neu Verföhnt.