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aber aber Arne …

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Die Spam-Mails von gestern erzählen eine tragische Liebesgeschichte von einer hoffnunglosen, einsamen und unerwiderten Liebe.

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Dafür muss ich jetzt mal wieder ein bisschen die PR-Trommel rühren: Die großartigen Jungs von WO IST JAN? spielen morgen, 18.07., ab 20 Uhr wieder im Beatz & Kekse und präsentieren ihre erste EP »All That We Know« – der Eintritt ist übrigens frei!

Aus der ersten EP gibt es den Song »Holding« übrigens bei SoundCloud oder Bandcamp zu hören. Zudem gibt es ein gutes Portrait zu den Jungs in der Wuppertaler Campus-Zeitung blickfeld, das einige Antworten gibt, aber natürlich nicht auf die wichtigste Frage: wo ist Jan?

Vor ein paar Tagen habe ich die entwickelten Fotos meiner Einwegkamera abgeholt, die hier schon fast ein Jahr herum lag und darauf wartete endlich entwickelt zu werden. Die Fotos selbst sind aber noch älter, wenn ich es genau überlege, dann müssen die Fotos zwischen 2010 und 2012 entstanden sein.

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Politik / Wissenschaft / Medien / Geld // Angst

Nun studiere ich ja schon etwas länger, aber erst seit gestern nutze ich eine Citation Managment Software (im deutschen auch etwas sperrig »Literaturverwaltungsprogramm« genannt) – und ich bin sehr zufrieden.

Bisher sammelte ich Literaturangaben und interessante Zitate bei meinen Mitschriften in MacJournal, was ganz OK ist, zum einen aber, bei der Erstellung von Texten und Abhandlungen, eine etwas größere Sorgfalt bei den Quellenangaben benötigt und zum anderen, für einen Bibliophilen und pedantischen Ordner wie mich, insgesamt nie ganz zufriedenstellend war.

Die Uni-Wuppertal stellt allen Studenten und Mitarbeiten eine Hochschul-Lizenz für, die recht bekannte Zitationsmanagment-Software, Citavi zur Verfügung. Leider läuft Citavi nicht ohne weiteres auf einem Mac – an dem ich, neben meinen Linux-Rechner zuhause, mein Tagewerk vollbringe – und die Möglichkeiten um Citavi auf einem Mac laufen zu lassen, sind alles andere als Optimal: nur mittels Paralells oder in einer Windows-VM.

Eine Alternative, die mir empfohlen wurde, mit der ich allerdings nicht ganz warm geworden bin, ist BibDesk (dürfte vielleicht interessant für alle sein, die auf dem Mac mit BibTeX bzw. LaTeX, arbeiten).

Dafür fand ich gestern eine weitere Alternative, mit der ich gerade sehr zufrieden bin: Zotero. Zotero wurde als Firefox-Plugin entwickelt, ist aber mittlerweile auch ein eigenständiges Programm, dass es für Windows, MacOS X und Linux gibt. In den Einstellungen lässt sich zudem der Speicherort für die Datenbank festlegen, sodass sie sich problemlos z.B. per Dropbox zwischen mehrere Computer synchronisieren lässt.

Und so sieht meine Datenbank nach dem ersten Tag aus:

Willkommen im Sommersemester 2013! Offiziell hat es bei uns ja schon am 1. April begonnen und in vielen Fächern begannen die Veranstaltungen ja auch schon am Montag. Bei mir kommt es nun aber auch so langsam in Fahrt: Der Stundenplan ist gemacht, die Mediendesign/Designtechnik-Kurse mussten ja auch schon vor gut einem Monat belegt werden, und heute fand zum ersten Mal überhaupt für die Fächer Mediendesign/Designtechnik, Design Interaktiver Medien und Design Audio-Visueller Medien eine Semesterauftakt-Veranstaltung statt, in der alle Professoren und Dozenten kurz ihre Kurse und deren Themen vorstellten, mit dem Wermutstropfen, dass man, wie gesagt, seinen Stundenplan schon gemacht hat – es wurde aber Besserung gelobt und im kommenden Wintersemester soll die Semesterauftakt-Veranstaltung vor der Freigabe der Kurse in WUSEL gehalten werden.

Dieses Semester halte ich übrigens auch wieder das Fachtutorium »App-Entwicklung für iOS«, dieses Mal allerdings nicht mehr am Freitag, sondern Montags von 14 bis 16 Uhr. An dieser Stelle noch mal Respekt an alle, die in meinem Tutorium, Freitag Nachmittags von 16 bis 18 Uhr, durchgehalten haben: Zu Beginn waren es 12, am Ende nur noch 6, aber von denen haben auch alle die Abgabe bearbeitet (und ich weiß selbst, wie gern man Abgaben von Tutorien schiebt) und darüber freue ich mich sehr.

Seit Anfang diesen Jahres läuft das Projekt @WeAreWuppertal, bei dem jede Woche ein anderer Wuppertaler unter dem Account @WeAreWuppertal twittern darf. Den Anfang machte Martin (@M_Ingignoli), der das Projekt ins Leben gerufen hat; und ab heute, 21 Uhr, werde ich eine Woche lang, bis zum 13. Januar, 21 Uhr, für und über Wuppertal twittern. Also: Folgt mir und den anderen Kuratoren von @WeAreWuppertal, die nach mir kommen werden.

Alles weitere zum Projekt, und wie man daran teilnehmen kann, findet sich auf der Webseite zu @WeAreWuppertal.

Wow … Jetzt ist 2012 auch schon wieder vorbei. Das Jahr ging wirklich schnell vorbei; wobei, in der Retrospektive, kommt es mir doch länger vor, als ich es zeitweise erlebt habe: Im vergangenem Jahr habe ich wirklich viel erlebt, an vielen interessanten Projekten mitarbeiten und an vielen spannenden Veranstaltungen teilhaben dürfen, und habe dabei viele Erfahrungen gemacht. Eine kleine Zeitreise, die wir gestern Abend durch das Fotoalbum meines iPhones machten (das ich aber ja erst seit März habe), hat mir das auch noch mal deutlich vor Augen geführt. Ich möchte 2012 nicht für mich glorifizieren: es war ebenso ein anstrengendes und stressiges Jahr für mich, indem ich einige Male an meine Grenzen gekommen bin.

Ein Vorsatz für das neue Jahr, einer, den ich schon seit einigen Monaten mit mir herumtrage und an dem ich mich ebenso lange versuche: Mich mehr entlasten, mehr entspannen, mehr Zeit für die guten und wesentlichen Dinge nehmen. Noch bin ich leider etwas davon entfernt, diesen Vorsatz umgesetzt zu haben, aber die Erfahrungen der letzten zwölf Monate haben mir gezeigt, was ich möchte oder nicht möchte, an welchen Stellen ich ansetzten muss und wie ich diese angehen kann.

2012 ging leider recht stressig zu Ende, 2013 beginnt leider auch recht stressig, aber ich freue mich darauf, es kann nur besser werden.