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aber aber Arne …

Tea, Earl Grey, hot.


Von meinem iPhone gesendet

Vor einer Woche kaufte ich mir, aufgrund einiger glücklicher Umstände, endlich mein erstes Smartphone: ein gebrauchtes iPhone 3GS. Und ich bin sehr glücklich damit. Meistens.

Ich bat Katharina, ob sie mir nicht ein paar Apps für den Anfang empfehlen könne; was ich bekam waren nicht ein, zwei Tipps, wie ich dachte, sondern eine lange E-Mail mit Screenshots und vielen Erklärungen. Und dafür will ich mich nun hier revanchieren: Meine derzeitigen Home-Screens und Apps:

Home-Screen 1: Die wichtigen Dinge

iPhone Home-Screen #1

  • Standard-Apps: Mail, Kontakte, Kalender … Was bei jedem Handy halt so nützliches dabei ist.
  • Tweetbot: Twitter-Client. Habe die ersten paar Tage den Standard-Twitter-Client genutzt, aber so richtig konnte ich mich nicht damit anfreunden. Tweetbot kannte ich von einigen Gesprächen auf Twitter und allein wegen dem Design wollte ich es mal ausprobieren und bin damit bisher ganz zufrieden.
  • iA Writer: Text-Editor der nur auf das Schreiben fokussiert ist. Kannte ich bisher nur von der Entstehungsgeschichte und Webseite und er ist wirklich super: Es macht mir Spaß mich damit einfach mal auf Sofa zu setzten und ein bisschen an Texten herum zu tippen. Dieser Blog-Eintrag ist auch z.T. damit entstanden.
  • Toggl: Zeit-Erfassung für die Arbeit. Toggl nutze ich schon eine weile für meine Arbeitszeit-Erfassung für meine Abrechnungen. Jetzt habe ich es nicht nur auf meinem Rechner und Online sondern auch immer dabei und synchronisiert später auch erfasste Zeit, wenn gerade mal kein Netz verfügbar ist.

Home-Screen 2: Nützliche Dinge

iPhone Home-Screen #2

  • VRR: Bus- und Bahn-Verbindungen in unserem lokalem ÖPNV-Verbund. Nicht die schönste App, funktioniert dafür aber sehr gut.
  • DB Navigator: Für Bus- und Bahn-Verbindungen über den VRR-Bereich hinaus.
  • Scan: QR-Code-Reader. Hab’ ich bisher noch nicht benutzen müssen …
  • Mein simyo: App von meinem Mobilfunkanbieter, gut um Kosten und Daten-Verbrauch im Blick zu halten.
  • Instagram: Foto-App. Musste ich ausprobieren. Ganz OK.
  • Dropbox: Zugriff auf meinen Dropbox-Ordner. Sehr praktisch, besonders in Kombination mit dem iA Writer: Mal eben Text öffnen und bearbeiten. Und auch sonst habe ich die wichtigsten Dinge immer griffbereit.
  • Instapaper: Brauchte für Twitter eine »Für später Vormerken«-App. Im Moment schaue ich selten ‘rein, dafür werfe ich umso mehr Links hinein. Habe ein bisschen Angst davor, wenn ich sie das nächste mal auf mache …
  • Fontli: Instagram für Typografen. Flog vorgestern über meine Timeline, wenig Konkret nützlich, aber sehr schön für Inspiration.
  • Zite: Thomas empfahl mir diese App um neue Artikel und Dinge in seinen Interessens-Gebieten zu finden. Nette App, allerdings ist Philosophie ein Interessens-Gebiet mit »Spiritualität« … (fast so gut, wie die Sortierung von Philosophie neben Esoterik in einigen großen Buchhandlungen …)
  • Google+: Google+.
  • WordPress: WordPress-Blogs bearbeiten. Habe ich gerade erst für diesen Beitrag installiert, könnte ich mal gebrauchen.

Home-Screen 3: Der Rest

iPhone Home-Screen #3

Hier sind die restlichen Standard-Apps gelandet, die ich kaum oder gar nicht brauche. Und der Zeitungskiosk!