Geschrieben am 29. September 2010 um 18:47 Uhr, einsortiert in: Posteingang.
Wie jedesJahr um diese Zeit, altere ich. Nur habe ich im Moment soviel zu tun, dass ich es gar nicht richtig genießen und mit meinen Freunden teilen kann …
Deshalb an dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an alle, die mir gratuliert haben; ins besondere: Elli, Jan, Kristina, Vanessa, Anna, Desirée, Nadja, Johanna, Theresa, Jan, Kristina, Lilli, Ragna, Ilenia, Rick, Heike, Matthias (Danke für den Saft!), Annika, Christoph, Tina, Lena, Malte, Nadja, Sven, Franz, Hubi, Alessandro, Lennie, Jonas, Annka, Kaddi, Lea, Marcel, Sladi, Stephan, Miriam, Stefanie, Sabrina, Sara, Christian, Thomas und an noch so einige mehr!
Geschrieben am 29. September 2010 um 18:41 Uhr, einsortiert in: Posteingang.
Nach einigen Tagen Arbeit und einer langen Nachtschicht war ich heute morgen beim Drucker, um mein Foto-Buch für die Präsentation im Grundlagen-Seminar von Medien-Design drucken zu lassen. Morgen oder Freitag morgen kann ich die Druckbögen abholen, dann muss das Buch am Wochenende »nur« noch gebunden werden. Mehr dazu später …
Geschrieben am 15. September 2010 um 0:45 Uhr, einsortiert in: Posteingang.
[…] der missglückte Meißehieb, der versehentliche Pinselschlag haben allemal den Künstler auf unbeabsichtigte Wege genötigt, sein Konzept den veränderten Gegebenheiten anzupassen.
Geschrieben am 14. September 2010 um 23:46 Uhr, einsortiert in: Posteingang.
Gestaltung ist das Ordnen, Zuordnen und Strukturieren von visuellen Teilelementen zu komplexen Ganzheiten unter Zuhilfenahme von Gestaltungsprinzipien und Wahrnehmungsgesetzen. Gestaltung ist demnach ein zielgerichteter Denkprozess.
Geschrieben am 13. September 2010 um 16:19 Uhr, einsortiert in: Posteingang.
In der Augsburger Allgemeine gibt es einen sehr lesenswerten Artikel über einen Besuch in Gorleben. Mit einfachen, ungeschönten Worten schildert Stefan Küpper seine Eindrücke von Gorlbem am Tag nach bekannt werden des Vertrages zwischen der Bundesregierung und den Energieversorgern zur Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken.
Dabei macht er einige Fakten, die meist nicht oder sehr undeutlich vermittelt werden, noch einmal sehr deutlich:
Wissen muss man: Es gibt in Deutschland, nein auf der ganzen Welt kein Endlager für hochradioaktiven Atommüll. Nirgends. Es gibt viele vorübergehende Lagerorte, es gibt viel Müll, aber es gibt keine Lösung.
Was passiert, wenn sich in drei bis vier Jahren herausstellen sollte, dass Gorleben gar nicht als Endlager geeignet ist? Junkert: »Dann muss man neu suchen. Aber es stimmt schon: Man hat zu wenig angepackt. Fachlich und rechtlich wünschenswert wäre eine alternative Suche an mehreren Standorten zugleich.«
(Fette Hervorhebungen von mir.)
Das ist auch ein Umstand, der – meiner Meinung nach – sehr oft unter den Tisch fallen gelassen wird: In Deutschland wird nur und ausschließlich Gorleben als mögliches Endlager für hochradioaktive Abfälle erkundet; alternative Standorte werden nicht erkundet!
Das ist Fatal, da allein das Exempel Asse zeigt, dass ehemalige Salzstollen keine Sicherheit für Millionen Jahre bieten. Wann man dann noch zusätzlich bedenkt, dass ein Salzbergwerk im Schnitt nur eine Lebensdauer von 60-80 Jahre hat, dann erscheint es unverantwortlich, dass so verbissen an nur einem Standort festgehalten wird, von dem man auch noch erfahrungsgemäß weiß, dass er nicht für Millionen von Jahren sicher sein wird!