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Ich lese wieder Walter Moers’ »Rumo und die Wunder im Dunkeln«, dass mir Lena vor Urzeiten geliehen hat und ich leider immer noch nicht durch gelesen habe … Damit sie das Buch endlich wieder bekommt, wenn sie von ihrem FSJ in Vietnam zurückkehrt, habe ich das Buch erneut in Angriff genommen.
In losen Abständen werde ich hier einige Zitate aus dem Buch für mich und die Welt festhalten (und auch um vielleicht den ein oder anderen für dieses wirklich gute Buch zu begeistern).
Ein spitzes, höckerförmiges Ding schien darunter zu wachsen und diesen pulsierenden Schmerz zu verursachen, der Rumo überhaupt nicht behagte. Er entschied, seine Unpässlichkeit einer breiten Öffentlichkeit mitzuteilen, um entsprechend bedauert und mit Zärtlichkeiten überschüttet zu werden.
Ein Kommentar/Trackback
Arne Kriedemann am 10. August 2010 um 21:45:
Moin Arne,
nichts gegen den alten Rumo, aber das beste Buch des guten Moers (die Comics klammern wir hier mal aus) ist und bleibt für mich “die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär”!
Ich habe bei keinem Buch so sehr gelacht wie bei diesem und trotz seines nicht unerheblichen Umfangs hatte ich es flotter durch als “die unendliche Geschichte” oder “der Herr der Ringe”.
Am Ende hätte ich mir gewünscht, das Buch wäre dicker gewesen.
Aber ich bin mit meinen 40 Jahren ja auch ein alter Sack ;o)
Schreib was …