Konkurrenz für mein Notizheft
Wie viele, vor allem meine Freunde, wissen, habe ich nicht ganz gewöhnliche Notizbücher oder Kalender, sondern selbstgemachte Notizhefte. Vor allem weil alles was es so zu kaufen gibt, meinen hohen Ansprüchen, gerade an die Freiheit mit dem Umgang, nicht genügt …
Heute morgen musste ich auf dem Weg zur Uni noch etwas im Schreibwaren laden besorgen und dabei hatte ich noch ein paar Minuten zum Stöbern übrig; dabei fiel mir das FiLOU-Heft von Brunnen in die Hände und in seinen Verschluss habe ich mich direkt geradezu verguckt: Zwei gleichlange rote Fäden werden zum Verschluss um eine »Verschlussscheibe« gedreht.
Es gibt trotzdem – wie bei allen zu kaufenden Heften – einige Dinge, die mir nicht so gut gefallen:
- Kein Recycling-Papier. Das ist für mich persönlich das größte Manko, ist die Basis meiner Notizhefte doch sonst ein Greenpeace Schulheft DIN A5 (Linatur 10, mit Rand). Zumindest ist es kein komplett weißes, sondern cremefarbenes Papier von vernünftiger Stärke.
- Nicht DIN A5. Meine FiLOU ist etwas kleiner als meine gewohnten A5-Hefte, aber nach einer kleinen Gewöhnungszeit ist dieses Manko eigentlich keitnes mehr.
- Keine Lineatur mit Rand. Der Rand meiner Notizhefte ist Raum für meine Kreativität, deshalb ist es sehr schade, dass es keinen Rand keinen gibt. Na ja, so müssen halt meine Kritzeleien und Ornamente mehr um meine Notizen wandern. Zumindest hat das Heft genug Seiten für ausschweifende Kritzeleien.
Und zum Schluss noch eine kleine Impression von meiner ersten Seite:


