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Einträge vom 19. März 2010

Nestlé: Have A Break – Have A Killer.


(Direkt »Nestlé, kein Palmöl aus Urwaldzerstörung!« auf YouTube.)

Nestlé ist einer der größten Nahrungsmittel-Hersteller der Welt und zu ihm gehören viele bekannte Marken wie Maggie, Bärenmarke und KitKat. Für einige Produkte, darunter auch KitKat, verwendet Nestlé Palmöl von dem Palmöl-Hersteller Sinar Mas, der für die Produktion indonesischen Urwald rodet und somit den Lebensraum der bedrohten Orang Utans zerstört, wodurch der Bestand dieser Großaffen weiter gefährdet wird.

Greenpeace hat deshalb am Dienstag eine Aktion gestartet und einen Ad-Busting-Spot des aktuellen Werbespots veröffentlicht, der Nestlé einen folgenschweren Fehler machen lies: Sie ließen das Video – wegen angeblicher Copyright-Verletzungen – von YouTube löschen, worauf der, im Internet bekannte, Streisand-Effekt ausgelöst wurde: Informationen, die gelöscht oder zensiert werden sollen, werden kopiert und tausendfach veröffentlicht.
In diesem Fall bietet sogar Greenpeace UK das Video zum Download an und ruft dazu auf, es auf der Video-Plattform der Wahl zu veröffentlichen.

Um Druck auf Nestlé und seine Zulieferer auszuüben, hat Greenpeace eine internationale Unterschriften-Sammlung gestartet: Petition: »Kein Palmöl aus Urwaldzerstörung« bei Greenpeace Deutschland an den CEO von Nestlé Deutschland (Der Petitions-Text). Mitmachen!

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Peters Prinzip

[Foto: Dem Elefanten, der eine inkompetente Mitarbeiterin darstellt, wird zum neuen Posten als Chef der Firma gratuliert.]

Bis nächsten Mittwoch, den 24. März, gibt es auf arte+7 den sehr gut und sehr süß gemachten Kurzfilm »Peters Prinzip« zu sehen, der das gleichnamige Prinzip behandelt, dass jeder Mitarbeiter in einer hierarchisch-geordneten Organisation bis zu seiner Stufe der Inkompetenz aufsteigt.
Wenn auch ein streitbarer Ansatz, dieser Stop-Motion-Kurzfilm ist absolut sehenswert!

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