Geschrieben am 26. März 2010 um 12:56 Uhr, einsortiert in: Posteingang.
Am kommenden Samstag, den 27. März, ist wieder Welttheatertag, der dieses Jahr im besonderen Maße in Wuppertal begangen wird: Bei der Protest-Aktion »Theater macht reich – Die 24h von Wuppertal« lud der Deutsche Bühnenverein alle Theater zu einer Großkundgebung ein. Dazu werden in Wuppertal viele Bühnen bespielt: Das Kleine Schauspielhaus im Wuppertaler Schauspielhaus (ab 13:45 Uhr), die City Kirchein Nähe der City Arcaden (ab 14 Uhr), Der Ort (ab 14 Uhr), Die Börse (ab 14:30 Uhr), die Immanuelskirche (ab 14:10 Uhr) und das TIC Studio (ab 16 Uhr).
Das Kernstück der Großkundgebung wird aber die Menschenkette um 17:30 Uhr vom Wuppertaler Schauspielhaus in Elberfeld bis zum Opernhaus in Barmen in sein, als Zeichen des Protestes und der Solidarität für das Wuppertaler Schauspielhaus.
Geschrieben am 23. März 2010 um 13:41 Uhr, einsortiert in: Posteingang.
Semesterferien: Zeit sich mit den wirklich wichtigen Dingen zu beschäftigen und allem, was so in der Zeit des Studiums liegen geblieben ist. Frühling: Zeit, sich neu auf zu blühen; sich vom Ballast und Morast des vergangenen Jahres zu befreien. Zeit für einen digitalen Frühjahrsputz. Mein Zwischenlager hat es nötig!
Nestlé ist einer der größten Nahrungsmittel-Hersteller der Welt und zu ihm gehören viele bekannte Marken wie Maggie, Bärenmarke und KitKat. Für einige Produkte, darunter auch KitKat, verwendet Nestlé Palmöl von dem Palmöl-Hersteller Sinar Mas, der für die Produktion indonesischen Urwald rodet und somit den Lebensraum der bedrohten Orang Utans zerstört, wodurch der Bestand dieser Großaffen weiter gefährdet wird.
Greenpeace hat deshalb am Dienstag eine Aktion gestartet und einen Ad-Busting-Spot des aktuellen Werbespots veröffentlicht, der Nestlé einen folgenschweren Fehler machen lies: Sie ließen das Video – wegen angeblicher Copyright-Verletzungen – von YouTube löschen, worauf der, im Internet bekannte, Streisand-Effekt ausgelöst wurde: Informationen, die gelöscht oder zensiert werden sollen, werden kopiert und tausendfach veröffentlicht.
In diesem Fall bietet sogar Greenpeace UK das Video zum Download an und ruft dazu auf, es auf der Video-Plattform der Wahl zu veröffentlichen.
Geschrieben am 19. März 2010 um 13:05 Uhr, einsortiert in: Posteingang.
Bis nächsten Mittwoch, den 24. März, gibt es auf arte+7 den sehr gut und sehr süß gemachten Kurzfilm »Peters Prinzip« zu sehen, der das gleichnamige Prinzip behandelt, dass jeder Mitarbeiter in einer hierarchisch-geordneten Organisation bis zu seiner Stufe der Inkompetenz aufsteigt.
Wenn auch ein streitbarer Ansatz, dieser Stop-Motion-Kurzfilm ist absolut sehenswert!
Marton ist wunderbar. Er improvisiert mit seinem Klavier Stücke bei ChatRoulette, eine Webseite die einem mit einem zufälligen Video-Chat-Partner verbindet, passend zu dem jeweiligen Chat-Partner. Sehr schön mit anzusehen und -zuhören.
Die International Atomic Energy Agency, kurz IAEA, von Insidern wohl nur »Die Agentur« genannt, soll die friedliche Nutzung der Kern-Energie fördern, die Verbreitung von radioaktivem Material überwachen, die Verbreitung von Atom-Waffen unterbinden sowie die Abrüstung kontrollieren. Die Dokumentation begleitet drei Inspektoren, einer davon noch in der Ausbildung, bei ihrer täglichen, z.T. riskanten Arbeit. Ein höchst interessante Dokumentation über eine internationale Institution, von der man so wenig weiß und hört; meist nur wenn deren Inspektoren keinen Zugang zu Atom-Anlagen bekommen oder eines Landes verwiesen werden.