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Klingonisch, ist aber so.
Paranoland lief bereits Anfang April letzten Jahres schon auf arte; nun wurde er wiederholt und ist noch bis Donnerstag, den 21.01., auf arte+7 verfügbar.
Ich kann eigentlich nur rezitieren, was ich schon im letzten April zu diesem Kurzfilm schrieb:
Abgesehen von einem Punkt gefällt mir der Kurzfilm sehr gut. Leider muss ich für die Kritik relativ viel verraten (also besser erst den Film ansehen): Das Taxi wird – in diesem Fall – fälschlicherweise, aus übertriebener Paranoia, gesprengt. So wie viele andere auch, wie vor dem Abspann gesagt wird, denn darauf (und auf die zugrundelegende übertriebene Angst vor terroristischen Anschlägen) will der Film ja aufmerksam machen. Leider wird nicht explizit gesagt, ob alle gesprengten Taxen ebenfalls fälschlicher Weise gesprengt wurden oder ob nicht eventuell doch ein Anschlag dadurch verhindert wurde, denn das würde diese Statistik dann in einem anderen Licht erscheinen lassen. So lässt sie jedenfalls leider viel Spielraum für Interpretation.
Trotz diesen Kritikpunktes bleibt die Frage: Wie viel Sicherheit ist nötig und wie vertretbar sind solch großen »Kollateralschäden«?
Gerade in der derzeit hitzig laufenden Diskussion über die Ganzkörperscanner an Flughäfen ein aufrüttelnder und wieder nachdenklich stimmender Kurzfilm.
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