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Bewusstseinsfokussionssynapseninterferenz-Botenstoff-Aufbewahrungsgefäß
Blumentopf ist mit das Beste, was deutscher Hip-Hop zu bieten hat – unumstritten. Und das politische Engagement von Blumentopf, u.a. auch gegen Rassismus, ist auch immer ehrlich und keine aufgesetzte Marketing-Masche. Somit erheben sie auch im »Super-Wahljahr« ihre Stimmen und fordern alle auf: Geht Wählen!
5 Kommentare & Trackbacks
Hannah am 28. August 2009 um 16:21:
Das kann nicht dein ernst sein… “Das politische Engagement [...] ist auch immer ehrlich und keine aufgesetzte Marketing-Masche” ??? Bitte .. Arne … Sag mir, dass das tiefster, finsterster, fürchterbarster Sarkasmus der Welt war und nicht das, was du wirklich glaubst Oo
Arne am 29. August 2009 um 16:11:
Mal abgesehen davon, dass mein Text nicht gut geworden ist, ist der Abschnitt nicht sarkastisch gemeint, denn sonst hätte ich es sarkastischer und bissiger geschrieben.
Auch wenn Blumentopf durch Lieder und Videos wie oben natürlich auch Promotion für sich machen, ist das Anliegen, das Blumentopf mit Liedern und Videos vortragen authentischer und ehrlicher als bei vielen anderen (Hip-Hop-)Künstlern.
Mittlerweile bin ich auch zu dem Schluss gekommen, es wäre vielleicht besser gewesen, dass Video unkommentiert hier zu veröffentlichen, auch wenn dies eigentlich nicht meine und auch nicht die Art von aberaberarne.de ist.
Hannah am 29. August 2009 um 22:49:
Naja
Deine Meinung ist ja deine Meinung, die kann ja jeder so veröffentlichen, wie er will. Aber ich glaube nicht, dass Blumentopf das äh aus Glauben an ihre Fans machen.. Vielleicht an zweiter Stelle. In erster Linie gehts denen auch nur ums Geld. Was ja auch irgendwie verständlich ist. Die sind “berühmt” genug, um schon den Luxus riechen zu können, aber nicht reich genug, um ihn sich leisten zu können. Klar machen die dann auch sowas.
Arne am 29. August 2009 um 23:12:
Genau das denke ich von Blumentopf eben nicht! Ich kenne ihre Musik schon recht lange, quasi seit dem zweiten Album. Und auf ihrem Werdegang haben sie sich immer gegen Rechts stark gemacht und versucht ihre Fans zu motivieren wählen zu gehen.
Beim Blumentopf war Geld immer nachrangig. Ihre Musik oder die gute Sache vorrangig. Zumal Blumentopf nie die Art Hip-Hop gemacht hat, die sich besonders gut verkauft; sie sind auch keine Hip-Hop-Archetypen: Sie kiffen nicht, sie haben keine Vorstrafen, sie haben Abi gemacht …
Natürlich gibt es auch Musiker, die sich ebenfalls gegen Rechts aussprechen; gegen Gewalt sind oder sich für die gute Sache stark machen, bei denen es aber wirklich nur um die öffentliche Aufmerksamkeit geht. Wenn sich ein Rapper von »Aggro Berlin« gegen Gewalt ausspricht, dann wirkt das für mich sehr unglaubwürdig, wenn er in seiner Musik darüber rapt, was für ein harter Kerl er ist und wie er andere zusammenschlägt ö.ä.
Bei Bluemtopf hingegen war es immer so, dass sie, wenn sie sich für etwas Engagiert haben, auch immer so meinten – ohne zu heucheln.
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