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Moep!
Wie wird die Welt, wie wir sie kennen und wie sie sich in den letzten Jahren verändert hat, für die Kinder die gerade geboren werden? Oder für unsere Kinder?
Dieses sehr gute Video konfrontiert einem mit diesen Fragen und vielen Zahlen, die zeigen, wie sich die Welt in den letzten beiden Jahrzehnten der Digitalen Revolution verändert hat. Und auch wenn man – wie immer in solchen Fällen – mit den genannten Zahlen vorsichtig sein sollte, stellt sich einem wieder sehr eindrucksvoll die Frage: In was für einer Welt wollen wir leben?
6 Kommentare & Trackbacks
franz am 20. August 2009 um 9:43:
seit menschengedenken wissen wir nicht in was für einer welt wir leben wollen, oder sollten, vielleicht gibt es für den menschen keine welt in der er leben kann (was ich meine ist nicht unbedingt das einzelne leben, davon gabs schließlich schon genügend beispiele das es geht, sondern eher das der menschheit, ein leben in frieden, mit zukunft, in einklang mit der natur etc. … ich hoffe ihr wisst was ich meine xD)
Arne am 20. August 2009 um 10:37:
Die Frage »In was für einer Welt wollen wir leben?« ist eine Aufforderung an alle, sich selbst zu fragen: In was für einer Welt will ich leben?
Und aus dieser Frage heraus sollen bei jedem einzelnen Ideen entstehen, wie diese Welt, in der wir alle Leben zusammen leben, aussehen könnte und dann ist es daran, nach diesen Ideen zu handeln: Zu wählen, die Politik zu beeinflussen, durch gezieltes Einkaufen (bzw. gezieltes nicht einkaufen) den Geldfluss zu steuern, usw. usf.
Jan D. am 20. August 2009 um 13:27:
Ich hab die Frage eben für mich etwas schumpfen lassen und hab mich gafragt In was für einem Land will ich leben?
)
Naja, wenn das so weiter geht, bestimmt nicht mehr in Deutschland.
Australien vlt… (obwohl die Zensieren ja auch ihre “freien” Medien
Arne am 20. August 2009 um 14:28:
Die Intention der Frage ist ja, dass denken anzuregen: Seine Umwelt kritisch zu betrachten und dann Ideen und Lösungen zu entwickeln. Ob man die Frage auf nationale Ebene runter schraubt oder global lässt, ist – meiner Meinung nach – erst einmal egal. Schließlich kommt es dann darauf an, wie und vor allem das man handelt. Wo man das tut, ist ja egal.
Ich versuche das immer nach dem Greenpeace-Motto zu halten: Global denken, lokal handeln.
Bzgl. Australien: Naja, »freie Medien« ist übertrieben, aber sie Zensieren auch im Internet. Und das, dass Stimmt, weit aus strenger als bei uns derzeit geplant.
Christian am 20. August 2009 um 14:48:
Interessant…
franz am 20. August 2009 um 22:58:
wie gesagt, in was für einer welt wir leben wollen, darüber denken wir spätestens seit der antike nach, problem daran ist, nicht umsetzbar (zumindest bisher)
natürlich sollte man versuchen etwas zu ändern, sonst gäbe es in der hinsicht keinen fortschritt, allerdings glaube ich nicht daran das wir je in einer (perfekten?) welt leben werden, dafür ist der mensch einfach nicht geschaffen ^^
Schreib was …