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Einträge von August 2009

Aufnahmeprüfung-Nachlese

Ich bin zurück von der Mediendesign-/Designtechnik-Aufnahmeprüfung: Puh … von 9 bis 17 Uhr war ich dort (wobei die eigentliche Prüfungen »nur« von 10 bis 17 Uhr gingen). Mein Ergebnis weiß ich noch nicht, das erfahre ich erst Ende der Woche/Anfang nächster Woche. Meine Einschätzung ist … äh, tja … Naja, ich bin jetzt erst mal leer und müde. Auf dann!

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Gedanken zum linearen Lesen

Bei »anmut und demut« kommentierte ich vor ein paar Tagen den Artikel »Sieben Fragen an den Kapitalismus«, in dem es aber nicht um Fragen an den Kapitalismus ging, sondern um das lineare Lesen. In seinem Blog-Artikel erbringt Benjamin Birkenhake für sich den Beweis der These, dass die Zeitung ein besseres lineares Lesen ermöglicht als eine Webseite, da es nicht über ablenkende bzw. Aufmerksamkeits-raubende Hyperlinks verfügt.

Für mich verhält sich aber das Gefühl von »linearem Lesen« anders, wodurch sein Beweis für mich, meines Erachtens, nicht stimmt:

Bei mir, der ich erwachsen geworden bin mit dem Internet, verhält es sich meist umgekehrt: Ich empfinde das Lesen eines Artikels in einer Zeitung oder in einem Magazin mit den Bild-Unterschriften, Info-Boxen, etc. zum Teil anstrengender und ablenkender, als das Lesen eines Artikels auf einer Webseite wie »Zeit Online«, bei der der Artikel in einem Fluss von oben nach unten steht und nicht durch Info-Boxen oder ähnlichem unterbrochen wird.
Die Links auf einer Webseite, deren Artikel ich lese, nehme ich meist erst im Nachhinein erst wahr (vor allem, wenn diese in Seitenleisten rechts und links, oder im Kopf oder Fuß der Webseite stehen). Hingegen die Info-Boxen einer Zeitung permanent um meine Aufmerksamkeit zu ringen scheinen. Vor allem, wenn diese in einer Spalte oder zwischen den Spalten des Fließtextes stehen.
Vielleicht liegt es an meiner Generation – wobei ich dies noch nie mit einem anderen aus meiner Generation abgeglichen habe –, aber ich empfinde die Links auf einer Webseite nicht als permanentes Bombardement meiner Aufmerksamkeit. Ich kann dort sehr bewusst meine Aufmerksamkeit auf das Wichtige, den Artikel, legen, da dieser mir, im Gegensatz zum Rest der Webseite, als die erstrangige, wichtige Information erscheint. Bei einem Zeitungsartikel habe ich aber den Eindruck, dass Artikel und Zusatzinformationen (in Form von Bild-Unterschriften, etc.) mir als gleichwertig wichtig erscheinen (oder vorgesetzt werden).

Außer Acht gelassen habe ich hierbei allerdings erst einmal den Umstand, das auf Webseiten wie etwa SpOn o.ä. ebenfalls Artikel mit Info-Boxen unterbrochen werden, die ich ebenfalls als Störend im Lesefluss empfinde.

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Neurosonics Audiomedical Labs Inc.

Neurosonics Audiomedical Labs Inc. from Chris Cairns on Vimeo.

Dieses absolut großartige Video, mit den ebenfalls absolut großartigen Scratch Perverts als Köpfe-scratchende DJs, scheint mehr ein Experiment oder Showcase zu sein, als ein Musikvideo im eigentlichen Sinne, ist aber – um es noch einmal zu sagen – absolut großartig und witzig. Und außerdem ist es mit den Scratch Perverts, die sind eh die Götter des Vinly.

Das Video, alle Infos zu den Köpfen und Fotos über die Entstehung des Videos gibt es auf der Webseite dazu: Neurosonics Audiomedical.

(via Apfelknacker)

Update (2009-08-29, 19:18 Uhr): Auf Spreeblick wurde es – wie ich gerade sehe – auch schon gezeigt und dort gibt noch ein paar mehr Informationen wer hinter dem Video steckt.

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Shoppen für die Prüfung

Was ein bisschen an einen Gaben-Tisch erinnert, sind meine Einkäufe für die Mediendesign/Designtechnik-Aufnahmeprüfung am Montag. Dafür brauchte ich nämlich noch einiges an Material:

  • DIN A3 Papier
  • DIN A4 Papier
  • Farbiges Papier/Tonzeichenpapier
  • 3 Zeitschriften/Magazine
  • Kleber

(Ja, ich weiß, dass dort vier Zeitschriften liegen. Eine wird auch noch »rausfliegen«, aber dafür werde ich mir erst einmal noch den Inhalt bzw. die Gestaltung/Aufmachung ansehen.)

Mitzubringen sind außerdem Materialien und Werkzeuge, die ich eh schon besitze:

  • Schere
  • Zeichenmaterial (sprich: (Blei-)Stifte)

Und natürlich (Nerven-)Nahrung für eine vierstündige Prüfung …

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Blumentopf zur Wahl 2009

Blumentopf ist mit das Beste, was deutscher Hip-Hop zu bieten hat – unumstritten. Und das politische Engagement von Blumentopf, u.a. auch gegen Rassismus, ist auch immer ehrlich und keine aufgesetzte Marketing-Masche. Somit erheben sie auch im »Super-Wahljahr« ihre Stimmen und fordern alle auf: Geht Wählen!

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Collection du commentaire déplacé

Immer wieder werden hier Kommentare zu Beiträgen geschrieben, die nichts direkt mit den Beiträgen zu tun haben und um diesen Kommentaren nun einen besseren Ort zu geben, gibt es hier nun diesen Beitrag. Den ihr auch als Gästebuch gebrauchen könnt.

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Ein etwas anderes Gewinnspiel

Vorhin bin ich im Webstandard-Blog auf ein Gewinnspiel gestoßen, dessen möglicher Gewinn mich doch neugierig machte. Allerdings die Frage, die es für die Gewinn-Beteiligung zu beantworten gilt, lies mich stutzen:

[…] müsst ihr hier lediglich folgende Fragen beantworten: Analysiert ihr das Verhalten eurer Besucher via Analyse-Tools, um bspw. die Benutzerfreundlichkeit der entsprechenden Webseite ( Weblog, Online-Shop, etc. ) zu optimieren? Und wenn ja, welches? Wenn nein, warum nicht?

Hier wird also nicht Wissen abgefragt, sondern Nutzungsverhalten, was sich ggf. auch Gewinnbringend weiter verwerten lässt (um es mal vorsichtig verklausuliert auszudrücken).

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Mit .bashrc den Mac rocken

Heute habe ich unter anderem meinen Mac ein bisschen aufgebohrt. So schön Mac OS X zum Teil ist und so einfach es auch zu bedienen ist, wenn man sich etwas daran gewöhnt hat, es hat durch aus seine Macken und diese habe ich heute versucht mehr oder weniger gut ihm auszutreiben.

Ein Erfolg heute, der mir viel Freude bereitet, ist, dass meine .bashrc endlich direkt im Terminal läuft. Da Mac OS X seit längerem auf einem Unix basiert und standardmäßig mit der Bash als Text-Shell (das Ding, bei dem man alles über Text-Kommandos steuert) kommt, sollte meine Bash-Konfiguration, die in der .bashrc gespeichert wird, direkt funktionieren. Tat es auch fast, allerdings nur wenn ich eine neue Bash-Instanz in der Bash startete. Ein nerviger Umstand, der mit einem kleinen Konfigurations-Trick behoben werden kann – aber den muss man erst mal kennen. Und nun kann ich meinen Mac sehr schön mit meiner .bashrc rocken …

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Statem Of Mind – Real McCoy (Black Sun Empire Remix)

Nachdem es gestern mit dem DJ-Set aus Kinderserien-Titelmelodien eher locker zuging, geht es heute wieder hart auf hart weiter mit Drum & Bass. Genauer: Darkstep. Und zwar mit einem Remix von Black Sun Empire, dessen Dropdowns und anschließende Punkt-Bässe mich immer auf’s neue rocken: State Of Mind – Real McCoy (Black Sun Empire Remix):

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DJ-Set aus Kinderserien-Titelmelodien

Dieser unbekannte DJ mischt diverese Titelmelodien aus Kinder- und Cartoonserien zusammen. Mir kommt zwar, wegen der englischen (original) Titelmelodien, recht wenig bekannt vor, aber trotzdem hörens- und sehenswert.

Und erinnert mich unweigerlich an meine DJ- und Scratch-Experimente von einer Pumukel-LP …

(via Apfelknacker)

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