Geschrieben am 30. Juli 2009 um 19:06 Uhr, einsortiert in: Posteingang.
Seitdem ich bei twitter bin, besonders in den letzten Wochen, habe ich quasi nur Leute und Kanäle zu meinem Lese-Stream hinzugefügt, aber bisher noch nie wirklich ausgemistet. Nun, da ich fast 50 Leuten folge und meine Nachrichten auch von etwa 50 Leuten gelesen werden, wird es mal Zeit wieder ein bisschen Luft in meinen Stream zu bringen.
- @cartoontomb: Informiert ausschließlich über neuerscheinende Comic-Strips des (Web-)Comics »Der Tod und das Mädchen«, da ich aber meinen Lese-Stream nicht als RSS-Reader-Ersatz benutzen möchte, wanderte dieser Stream von twitter in meinen RSS-Reader.
- @discogs: Discogs ist die Musik-Datenbank im Internet, dort finden sich fast alle Musik-Releases, egal welches Format. Und wenn ein Release dort nicht vorhanden ist, kann man es selbst hinzufügen.
Allerdings werden über twitter vom Discogs-Gründer nur einzelne Neuigkeiten veröffentlicht und leider keine Hintergrund-Infos oder ähnliches. Dann halte ich mich doch lieber an den neuen, offiziellen Discogs-Blog.
- @fotoholiker: Ab und an schreibt Julia etwas interessantes, allerdings bin ich (leider) nicht ein so großer Fotografie-Enthusiast und Web 2.0-Netzwerk-Fanatiker, sodass mich ihre meisten twitter-Nachrichten leider nicht interessieren. Zumal ich die Werbe- und Gutschein-Aktions-Einträge, die sie ab und an schreibt, als eher störend empfinde. Vielleicht folge ich später mal wieder …
- @N4d1n1: Die Freundin von dem Jojo mit dem illustrierten Blog (@beetlebum). Ist aber (meiner Meinung nach) wirklich mehr was für ihre Freunde und demnach nicht ganz mein Fall.
- @Noisia_nl: Das Drum & Bass-Trio Noisia aus Groningen (NL) veröffentlicht (fast) nur Konzert-Termine in ihrem twitter-Stream. Das ist zwar für mich als Fan von ihrer Musik zweifelsohne interessant, aber für twitter reicht mir das leider nicht. Ich werde ihren Stream im Auge behalten, aber (vorerst) nicht mehr folgen.
- @taz_news: Ebenfalls von twitter in meinen RSS-Reader wanderten die Schlagzeilen von der taz-Webseite, die in diesen Kanal gespeist werden. Wobei ich für meinen RSS-Reader nun direkt den Schlagzeilen-RSS-Feed von der taz-Webseite nutze.
Den ein oder anderen habe ich noch, böse gesprochen, auf der Abschußliste. Mal sehen wie es sich entwickelt, auf jeden Fall habe ich nun wieder etwas mehr Luft um anderen, neuen, interessanten Leuten zu folgen. Vielleicht mache ich morgen den unfollow friday zum follow friday. Harhar … Smash the system!
Geschrieben am 29. Juli 2009 um 23:05 Uhr, einsortiert in: Posteingang.

Unsere IKEA-Tour und -Ausbeute war heute eher informeller Natur: Wir wissen nun, was wir alles wollen; dass wir viel zu viel wollen (wie dies nun mal bei tollen Dingen ist); und dass wir günstiger an gleichwertiges kommen müssen.
Aber dafür haben wir ganz knuffige Mäuse für unsere WG. Für jeden einen. Jan findet das zwar eher doof, aber egal. Franziska gehört die weiße Maus, mir die braune und Jan bekommt die graue aufgedrängt.
Geschrieben am 29. Juli 2009 um 9:37 Uhr, einsortiert in: Posteingang.
Jans, Franziskas und mein Auszug rückt näher und näher. Am Montag haben wir gemeinsam endlich den Mietvertrag unterschrieben und gleich geht es mit ein paar mehr Freunden zum IKEA, um noch nach ein paar chicen Möbeln ausschau zu halten.
Währenddessen gibt es hier nun ein paar Fotos von der noch unrenovierten Wohnung:
Jans Zimmer (Blickrichtung schräg ins Zimmer):

Franziskas Zimmer (Blickrichtung aus dem Zimmer):

Poster ist noch von den Vormietern … ebenso wie Schildchen an den Türen, zwei kleine Bilder im Wohnzimmer, Spiegelfliesen in der Diele …
Mein Zimmer (Blickrichtung ins Zimmer):

Diele (Blickrichtung gegen Ausgang):

Wohnzimmer (Blickrichtung schräg ins Zimmer):

Küche/Esszimmer:


Mehr Fotos gibt es im Flickr-Set.
Geschrieben am 25. Juli 2009 um 14:26 Uhr, einsortiert in: Posteingang.
Gerade sitze ich bei Jan, trinke Tee und Kaffee (abwechselnd versteht sich, nicht gleichzeitig), habe sein Notebook gekapert und komme mal endlich wieder zum bloggen. Das habe seit fast drei Wochen schon nicht mehr … und meine Schuldgefühle darüber halten sich sehr zurück, ich hatte auch viel anderes in der Zeit zu tun. Und – seltsamerweise – ist meine Feed-Abonnentenzahl in der Zeit z.T. deutlich gestiegen (neuer Rekord waren 32!).
Seit ein paar Tagen twittere ich auch wieder öfter. Belanglose Nichtigkeiten und Streaming-Tipps von arte+7 und Co. (‘reinschauen, es lohnt sich!)
Gleich geht es los zum Einkaufen für einen gemütlichen Cocktail-Abend bei Franziska. Unsere Jungs aus dem Frieslandhäuschen-Club treten heute Abend beim Fußball-Tunier in Schwerinsdorf, einem Nachbardorf in der Nähe unseres Häuschens, an (Toi! Toi! Toi!). Und mein bloggen wurde gerade jäh von einer Diskussion über Musik zwischen Jan und mir unterbrochen.
Und schon geht’s wieder auf …
Geschrieben am 7. Juli 2009 um 20:47 Uhr, einsortiert in: Posteingang.
Langsam werden unsere Auszugspläne immer konkreter: Ende Juni haben Jan, Franziska und ich eine Wohnung besichtigt, die Jonas in meinen Kommentaren vorgeschlagen hatte und die sehr vielversprechend aussah. Charme hatte die Wohnung allemal, besonders die zentral gelegene Küche, von der alle anderen Zimmer abgingen, war wirklich schön. Leider waren die Zimmer ziemlich ungerecht aufgeteilt (ein sehr kleines, ein sehr großes und zwei mittlere) und eines der mittelgroßen Zimmer war auch noch ein Durchgangszimmer. Zudem war die Wohnung sehr renovierungsbedürftig, dafür hätten wir den kleinen Garten bewirtschaften und viele tolle Grillpartys schmeißen können. Die, für uns drei, sehr ungerechte Zimmer-Aufteilung war leider das KO-Argument gegen die Wohung … leider, die Wohnung hatte wirklich Charme.

Heute haben wir uns eine Wohnung direkt an der Bundesstraße 7 (B7), die fast einmal komplett durch Wuppertal führt, angesehen: Die Wohnung unter dem Dach eines um 1890 erbauten Mehrfamilienhauses hat uns drei sehr überzeugt. Der Grundriss, der im Internet beim Angebot dabei war, stimmte allerdings nicht ganz mit den aktuellen Gegebenheiten überein (siehe grüne Änderungen im Grundriss). Zuerst hatte ich wegen dem Grundriss arge Bedenken, da die Wohnung eigentlich zwei Durchgangszimmer hatte, aber WGs die vorher in der Wohnung lebten, haben einen neuen Durchgang zur Küche in den Flur geschlagen und im Durchgangszimmer zum Badezimmer eine Holzwand eingezogen, sodass wir im Endeffekt eine Wohnung mit vier abschließbaren Zimmern vorfanden.
Jan war direkt hin-und-weg und hätte am liebsten direkt seine Kisten in der Wohnung ausgepackt, ich habe mich auch etwas in das Zimmer neben der Küche verguckt und Franziska gefiel die Wohnung auch sehr, sehr gut. Auch in der Wohnung ist an der ein (Badezimmer) oder anderen (Küche) Stelle noch etwas zu tun, aber im großen und ganzen war die Wohnung in einem guten Zustand.
Über die vielen Vorzüge und tollen Pläne die wir für die Wohnung schon geschmiedet haben, lasse ich mich aber lieber dann aus, wenn es konkreter werden sollte …
Für morgen steht eine weitere Wohnungsbesichtigung in einem 1970er Mehrfamilienbunker an, der auch in relativer Nähe zur B7 liegt. Allerdings finde ich sie von der Größe der Zimmer her nicht wirklich attraktiv und sie ist auch nur knapp 40€ günstiger (Warmmiete!) als die gut 50m² größere Wohung, die wir heuten gesehen haben. Ich fragte mich beim Betrachten des Grundrisses, von der Wohnung morgen, wieder: »Wo soll da bloß mein Schreibtisch hinpassen?!« …