Jackson Pollock ohne Unterkörper bald zwischen Köln und Aachen
Zumindest auf einem Notizheft. Und wieder musste ein Kunstausstellungsposter daran glauben, harhar. Aber irgendwie haben meine Notizhefte derzeit eine starke Schwarz-Weiß-Phase …
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Wer lesen kann, ist klar im Vorteil
Zumindest auf einem Notizheft. Und wieder musste ein Kunstausstellungsposter daran glauben, harhar. Aber irgendwie haben meine Notizhefte derzeit eine starke Schwarz-Weiß-Phase …
Tztztz … da habe ich nun nach meinem Praktikum, in dem ich kaum Urlaub genommen habe und zwei sehr arbeitsintensive letzte Wochen hatte, endlich Urlaub, schlafe aus, esse in unregelmäßigen Abständen zu ungewöhnlichen Zeiten, genieße es meinen Tag so zu verleben wie und womit ich gerade Lust habe, aber dann ist es auch nicht recht: Ich bekomme über twitter Nachrichten wie:
@aberaberarne Kaum aus dem Praktikum schon nicht mehr über MSN zu erreichen?
… und bitter-böse SMS:
Du bist offline und doof…
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Naja, so musste Jonas leider seinen Arbeitstag ohne meine seelische Unterstützung überleben (ich hoffe du verstehst, dass meine »Kritik« reine, flache Polemik mit einem dicken, fetten
ist), während ich mir darüber Gedanken gemacht habe, was ich heute Abend für meine Mutter und mich zu Essen kochen könnte, und sehnlich auf den Regenschauer wartete, der die schwüle Hitze endlich beendet.
Das große Gewitter lässt weiter auf sich warten, aber zu Essen gab es heute im Ofen gebackene Tomaten/Mozzarella mit Bratkartoffeln.
Und gleich nehm’ ich noch ein Review für jarne Film in Angriff, damit es dort auch endlich mal wieder eine Film-Besprechung zu lesen gibt und fertige für Kasumi das Notizheft. Aber erst setz’ ich noch ‘nen Tee auf …
… dann in Wuppertal. Ich mag mein neues T-Shirt. Und wehe einer lästert über meine original 60er-Jahre Bettwäsche.