Eigentlich wollte ich ja was schreiben …
… aber ich habe ein neues, tolles Spielzeug:

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Hatten wir die Zukunft nicht gestern? Oder war es bloß Montag?! (Loesje)
… aber ich habe ein neues, tolles Spielzeug:

Wooha! Okay … jetzt bin ich schreckhaft! Vor ein paar Minuten, ich saß gerade am neuen Design von jarne, schaute nebenbei Tracks bei arte+7, plötzlich macht es KLAG! Licht aus. Bildschirm schwarz. Ton aus. Strom weg. Mein Puls am Limit.
Nachdem ich im Dunkeln mal wieder meinen Türrahmen näher gekommen bin, war schnell klar: Was immer gerade passiert ist, es betraf nur mich. Meinen Nachbarn geht es Strom-mäßig gut. Auch bei meiner Mutter, ein Stockwerk tiefer, alles OK. Dafür hat eine Spannungsspitze bei mir alle vier Sicherungen für Licht und den Durchlauferhitzer rausgehauen. Meiner Technik geht es gut. Nur die Glühbirne von meiner Lampe an meinem Bett hat es nicht überlebt …
Heute ist Australia Day 2009! Google Australia feiert dies mit einem eigenen Doodle (so heißen die modifizierten Google-Logos):

… und ich würde mich am liebsten mit einer Flasche Coopers (oder noch besser Little Creatures) in den Botanischen Garten in Sydney setzen und diesen historischen Tag genießen.
Heute vor 221 Jahren, am 26. Januar 1788, landete die erste englische Flotte in Port Jackson (Sydney) und die britische Fahne wurde über dem Hafen gehisst. Leider ist dieser Feiertag deshalb auch umstritten und wird von vielen Aborigines auch als Invasion Day bezeichnet.
Die offizielle Webseite des Northern Territory für den Australia Day feiert diesen Tag übrigens mit einer schönen, nervigen JavaScript-Alart Box. Auch irgendwie historisch. Und in dem Fall mag ich es sogar … irgendwie.
Leider habe ich vorhin erst den Zeitungsausschnitt gesehen, der schon am Samstag in der Westdeutschen Zeitung erschienen ist:
Schüler-Infotage an der Bergischen Universität
Abi geschafft – und jetzt? Antworten auf diese Frage bietet die Bergische Uni – in Form ihrer jährlichen Schüler-Infotage. Von kommenden Montag an, 26. Januar, bis Freitag, 6. Februar, stellen Professoren und Mitarbeiter der Uni mehr als 70 Studienfächer vor und gegeben Tipps zum Studium und Berufsfeldern. Start ist Montag um 15.30 Uhr, Treffpunkt der Hörsaal 12 am Campus Grifflenberg, Gebäude L, Ebene 09. Während der Infotage können Schüler auch Lehrveranstaltungen besuchen. Am Donnerstag, 29. Januar, gibt es Infos zum Abschluss des „Kombinatorischen Bachelor of Arts” und „Bachelor Angewandte Naturwissenschaften” als Zugang zu fachwissenschaftlichen Mastern: um 14.30 Uhr am Campus Freudenberg, Hörsaalzentrum FZH.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung; Samstag, 24. Januar 2009)
Auf der Webseite der Bergischen Universität finden sich noch ein paar detailreichere Informationen zu den Schüler-Infotage 2009 sowie ein ausführliches PDF zum Programm (und einen kurzen Video-Podcast mit viel Schülergedränge gibt es auch).
Die Veranstaltungen, die für mich interessant sind, liegen zum Glück alle Anfang Februar: Druck- und Medientechnologie (06. Februar 2009), Germanistik (03. Februar 2009), Informatik (02. Februar 2009) und Philosophie (02. Februar 2009).
@Jan: Politikwissenschaften (05. Februar 2009)
Arne an Christian. Arne an Christian, bitte kommentieren! Ich weiß das du das hier liest …
»Und was macht ihr in eurer Software-Firma so?« – »Alles womit man Geld verdienen kann … Wir hatten sogar schon mal ein Angebot vom Teufel, aber als der mitbekommen hat, dass wir auch Microsoft SharePoint und Microsoft Exchange machen, hat er es sich anders überlegt; das war selbst ihm zu heftig …«

Astra – Das Hamburger-Pendant zu Wicküler: billig preiswert und lecker. Gesehen und gekauft im Akzenta in Elberfeld. Hach ja … da werden schöner Erinnerungen an Hamburg wach. Ich mag Hamburg.
An der Kasse, die Kassiererin: »Ah ja, Bier …« Moi: »Äh, ja … Bier … ftw.« In Gedanken: »Die will doch jetzt keinen Ausweis sehen, oder? Oder?! Oder!« Sie wollte meinen Ausweis sehen … Ich werde ja ab und an mal nach meinem Ausweis gefragt, weil ich etwas jünger aussehe, aber so jung, dass ich mir nicht mal mehr eine Flasche Bier ohne Ausweis kaufen kann … das kränkt doch ein wenig. Aber das Bier ist toll. Das ist hamburgerisch. Das ist Arrr …
Heute hat mich mal nicht Kristina aufgeweckt, sondern ein seltsamer Zufall. Kennt ihr das Phänomen, dass wenn man in den Sekundenschlaf eingesunken ist, man träumt, man würde von einem Hochhaus oder ähnlichem Fallen und in dem Moment, in dem man unten aufschlägt, wird man (zuckend) wach? Sowas ähnliches hatte ich heute Morgen, nur: Ich hab geträumt, ich müsste Schneeschippen. Ich setz die Schaufel an, um den grau-weißen (er war dreckig und angetaut, do you know!?) weg zu schippen. In dem Moment in dem das »Metall auf Stein«-Geräusch erklingt, kommt in meinem Flur das »Schlechte Vorsätze für 2008«-Poster ‘runter. Was irgendwie ziemlich ähnlich klang … Strange!
Nachdem ich Sonntag mein persönliches Unwort des Jahres 2008 verkündet habe, wurde nun heute das offizielle Unwort 2008 bekannt gegeben. Und geschafft hat es im letzten Jahr: Notleidende Banken
Der Begriff stelle das Verhältnis von Ursachen und Folgen der Weltwirtschaftskrise auf den Kopf. Während die Volkswirtschaften in ärgste Bedrängnis geraten seien und die Steuerzahler Milliardenkredite mittragen müssten, würden die Banken, durch deren Finanzpolitik die Krise verursacht worden sei, zu Opfern stilisiert.
(Quelle: Wikipedia)
Auch nicht verkehrt. Wobei ich es ziemlich schade finde, dass 2008 nur noch mit der Finanzkrise gleichgesetzt wird. Denn 2008 war meiner Meinung nach viel, viel mehr und die Finanzkrise nur etwas, dass das vierte Quartal des Jahres dominiert hat. Gut, somit wurde wenigstens die EM schnell wieder vergessen … und Olympia auch … und der WYD in Sydney auch …
Das schöne am »Unwort des Jahres« ist ja, dass es immer einen Alternativ-Vorschlag gibt. Der ist allerdings an mir vollkommen vorbeigegangen: Rentnerdemokratie
Der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog halte damit ein Schreckenszenario, in dem „die Alten die Jungen ausplündern“ würden.
(Quelle: Wikipedia)
Jan und ich sind mal wieder im Gespräch unserem – leider noch recht unbekannten – Filmblog eine anständige Internet-Adresse zu verpassen. Vorhin haben wir überlegt was denn, statt .de mal mit .net (für Network) oder .org (für Organisation) wäre … Hm, mittlerweile würde ich mich dafür ja auch bereit erklären. Also schnell mal die Adressen getestet, aber sowohl jarne.net (Private Webseite) als auch jarne.org (»Webseite im Aufbau«) sind bereits vergeben … *hmpf*
Und ob andere TLDs sinnvoll sind, weiß ich noch nicht genau … Oder wir müssen uns noch mal eine coole Domain ausdenken, harhar.